15 Funktionen. Keine Füllware.
Alles, was zwischen Booking und Feierabend anfällt — an einer Stelle, vom Handy zu bedienen. Spring über die Leiste direkt zu dem, was dich betrifft.
Abend rein, in zwei Minuten.
Artwork hoch, Titel, Datum, Uhrzeit, Ort, Beschreibung, Ticketlink — fertig. Booking sagt Dienstag zu, Dienstagabend steht der Termin. Vom Handy, hinter der Theke.
- Keine Obergrenze — und selbst angelegte Events zählen nie gegen deine Änderungen
- Wiederkehrende Reihen legst du einmal an, die Einzeltermine entstehen daraus
- Alte Abende wandern ins Eventarchiv und bleiben verlinkbar
- Optionale Felder für Ende und Mehrtägigkeit, wenn ein Abend länger geht
- Serien
- Archiv
- Kein Limit
- 2 Minuten
- Serientermin
- Sofort online
Deine Party steht bei Google.
Deine Termine liegen strukturiert in der Seite. Deshalb zeigt eine Suchmaschine sie als Veranstaltung an, mit Datum und Ort — statt nur einen blauen Link.
- Datum und Ort maschinenlesbar, in jedem Paket
- Preis und Verfügbarkeit kommen dazu, sobald ein Ticketverkauf angebunden ist
- Eigene Seite je Abend, dauerhaft verlinkbar
- „Zum Kalender hinzufügen" für deine Gäste, und eine Bio-Link-Seite mit dem nächsten Termin
- Event-Auszeichnung
- Eigene Adresse
- Bio-Link
Preise ändern, ohne Kreidetafel.
Der Lieferant erhöht, du erhöhst mit — zwei Handgriffe statt Tafel neu beschriften und abfotografieren. Die Küche bekommt ihre eigene Rubrik.
- Getränkekarte und Speisekarte, jede mit eigenen Rubriken
- Du pflegst selbst, so oft du willst — das zählt nie gegen deine Änderungen
- Änderungen sind sofort live
- Auf Deutsch und Englisch
- Selbst gepflegt
- Sofort live
- DE / EN
Anfragen, nicht DMs um vier.
Reservierungen kommen mit Personenzahl, Uhrzeit und Notiz an einer Stelle an. Und du machst den Freitag zu, an dem ohnehin niemand mehr reinpasst.
- Du bestätigst oder lehnst ab; der Gast bekommt eine Bestätigung und kann selbst absagen
- Plätze je Zeitfenster, geschlossene Tage und Öffnungszeiten stellst du selbst ein
- Über dasselbe Formular laufen Geburtstage, Firmenfeiern und Raumvermietung
- Ein Anfragesystem, kein Tischplan — der Gast wählt keinen bestimmten Tisch aus
- Kontingente
- Bestätigung
- Erinnerung
Zwei Thekenkräfte fallen aus.
Ein fester Link in die Story statt jede Woche derselbe Aushang. Tür, Theke, Booking und Awareness schreibst du getrennt aus.
- Eine Stellenseite, die du selbst pflegst — so oft du willst
- Ein Link, der immer aktuell bleibt
- Anfragen laufen über das Kontaktformular deiner Seite
- Auf Deutsch und Englisch
- Ein Link
- Immer aktuell
- Selbst gepflegt
Gefunden werden, wenn gesucht wird.
Adresse, Öffnungszeiten und Termine hängen zusammen — auf der Seite und im Unternehmensprofil. Wir richten es beim Start ein.
- Einmalige Einrichtung des Profils und Verbindung mit deiner Seite
- Die laufende Pflege — Beiträge, Antworten auf Bewertungen — gehört nicht dazu
- Öffnungszeiten pflegst du an einer Stelle, mit „heute geöffnet" auf der Seite
- Anfahrt mit ÖPNV, Nachtbus, Taxi und Parken
- Einmalig eingerichtet
- Öffnungszeiten
- Anfahrt
Die Nacht in Bildern.
Der Fotograf liefert Dienstag, du lädst hoch, fertig. Grosse Flächen für Artworks und Reihenfotos — das Einzige, was dein Laden im Netz wirklich verkauft.
Ab Headliner
- Alben je Abend oder frei
- Beim Hochladen wird jedes Bild verkleinert und umgewandelt, damit die Seite schnell bleibt
- Bis 10 MB je Bild, bis 40 Bilder je Galerie
- Du entfernst jedes Bild selbst wieder — wenn ein Gast darum bittet, sofort
- Alben
- Automatisch optimiert
- Selbst löschbar
Dein Shop, deine Seite.
Deine Veranstaltungen erscheinen automatisch auf der Seite, sobald du sie in deinem Ticketshop anlegst. Kein zweites Eintippen.
Ab Headliner
- Ob es bei deinem Anbieter geht, finden wir vor der Buchung heraus — nicht danach
- Dein Anbieter braucht eine Schnittstelle. Nicht jeder hat eine, und nicht jede liefert alles
- Du gibst uns den Zugang schriftlich frei, mit deinem eigenen Schlüssel
- Käufer- und Bestelldaten rufen wir nie ab, auch wenn die Schnittstelle sie anbietet
- Vorher geprüft
- Dein Schlüssel
- Keine Käuferdaten
Kampagnen, die jemand betreut.
Kein Dashboard, in das du nie schaust. Wir bauen die Kampagne in deinem Konto, sehen sie einmal im Monat durch und melden uns.
Ab Headliner
- Eine aktive Kampagne bei Headliner, zwei bei Mainstage
- Eine Sichtung im Monat mit Anpassung und kurzer Notiz
- Das Budget läuft über deine Zahlungsmethode direkt an Google — nie über uns
- Das Werbekonto gehört dir. Bei Kündigung entziehst du uns den Zugriff und behältst alles
- Nur Google
- Budget bei dir
- Monatliche Sichtung
Verkaufen, ohne Zwischenhändler.
Eigener Vorverkauf auf deiner Seite, dein Konto, dein Name auf der Abrechnung. Wer bei dir kauft, bleibt dein Gast — nicht der einer Plattform.
Nur in Mainstage
- Kontingente, Preisstufen, Frühbucher, Ausverkauft-Anzeige und Warteliste
- Du bist der Händler: eigenes Zahlungskonto, das Geld geht direkt an dich
- Wir schlagen keine Servicegebühr auf den Ticketpreis; die Zahlungsgebühr trägst du
- Sagst du ab, erstattest du selbst über dein Dashboard — als Sammelerstattung, spätestens vierzehn Tage danach
- Preisstufen
- Warteliste
- Dein Konto
Ticket liegt im Wallet.
Kein PDF im Mailanhang, das an der Tür niemand findet. Das Ticket landet im Handy-Wallet — ohne dass jemand eine App installieren muss.
Nur in Mainstage
- Apple Wallet und Google Wallet, zusätzlich zum PDF
- Ändert sich etwas an der Veranstaltung, aktualisiert sich das Ticket von selbst
- Der Verkauf läuft ab dem ersten Tag mit PDF-Tickets
- Für Wallet brauchst du eigene Ausstellerkonten. Apple verlangt dafür eine kostenpflichtige Mitgliedschaft; wir richten sie mit dir ein
- Kein App-Zwang
- PDF ab Tag eins
- Eigene Konten nötig
Scan an der Tür, auch ohne Netz.
Im Keller gibt es keinen Empfang — deine Tür scannt trotzdem. Die Ticketliste des Abends liegt vorher auf dem Gerät und wird später abgeglichen.
Nur in Mainstage
- Scan über einen Link, auf dem Handy deiner Türcrew — ohne App-Installation
- Grün oder rot mit Ton, und bei Rot steht dabei, warum
- Wer sein Ticket nicht zeigen kann, wird über Name oder Bestellnummer gefunden
- Zwei Türen ohne Netz: eine ist führend, die zweite macht Gästeliste und Crew
- Offline
- Keine App
- Powerbank mitnehmen
Eine Liste, keine vier Zettel.
DJ bringt drei Leute mit, das Kollektiv zwei, die Bar eine. Alles in einer Liste, die um eins noch stimmt — im selben Werkzeug wie der Einlass.
Nur in Mainstage
- Im selben Werkzeug wie der Türscan, nicht auf einem zweiten Zettel
- Codes für freien Eintritt und ermäßigte Tickets, mit Kontingent und Gültigkeitszeitraum
- Auch dann bedienbar, wenn an der Tür kein Netz ist
- Nach dem Abend auswertbar: welcher Code wie oft eingelöst wurde
- Codes
- Kontingente
- Offline
Wer bringt wie viele?
Jeder Promoter bekommt seinen eigenen Code. Am Montag siehst du schwarz auf weiss, welche Kooperation den Abend gefüllt hat und welche nicht.
Nur in Mainstage
- Ein eigener Code je Promoter oder Kollektiv, mit eigenem Kontingent
- Gültigkeitszeitraum je Code — der für Donnerstag zieht am Samstag nicht
- Freier Eintritt und ermäßigte Tickets laufen über dieselben Codes
- Nach dem Abend siehst du, welcher Code wie oft eingelöst wurde
- Codes je Crew
- Kontingente
- Auswertung danach
Montags weisst du, was funktioniert hat.
Verkäufe je Abend, die Vorverkaufskurve, welcher Weg zum Verkauf geführt hat. Genug, um die nächste Reihe zu planen — ohne dass du Analyst wirst.
Nur in Mainstage
- Besucher deiner Seite, Aufrufe je Event, Ticketverkäufe und Vorverkaufskurve
- Welcher Weg zum Verkauf geführt hat
- Gezählt wird auf unserem Server, ohne Cookies und ohne dass Daten deiner Gäste an Dritte gehen
- Deine Zahlen werden nicht mit denen anderer Kunden zusammen ausgewertet
- Ohne Cookies
- Vorverkaufskurve
- Nur deine Zahlen
Welche brauchst du wirklich?
Sechs Fragen, keine Mailadresse. Am Ende steht, welche Funktionen dein Laden braucht — und welche du getrost weglässt.
Lieber direkt jemanden fragen?
Fünfzehn Minuten am Telefon, gerne nachmittags vor dem Aufbau. Wir sagen dir ehrlich, welche Funktionen dein Laden braucht — und welche du getrost weglässt.